Soziale Wirkung

Ein Blog zu Wirkungsorientierung, Wirkungsanalyse, Evaluation, Datenanalyse und Datenkompetenz in der Sozialen Arbeit

Wirkungsorientiertes Monitoring in der Sozialen Arbeit implementieren

Möchte man die Wirkungen von Angebot und Maßnahmen der Sozialen Arbeit in den Blick nehmen, sollte der erste Schritt die Entwicklung eines Wirkmodells oder die Anpassung eines Ankerwirkmodells sein. Hier wird dargestellt, mit welchen Wirkungen man in den Angeboten rechnet. Um diese dann auch empirisch erfassen zu können, ist im nächsten Schritt ein wirkungsorientiertes Monitoring nötig. In diesem Beitrag erläutere ich, was man darunter versteht und welche Aspekte man bei der Entwicklung und Implementierung in Angeboten der Sozialen Arbeit berücksichtigen sollte.

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Relevanz und Wirkung von Angeboten der Sozialen Arbeit darstellen – sechs Tipps für die Praxis

In Zeiten von knappen Haushaltsmitteln und eventuell drohenden Kürzungen von Zuschüssen und Finanzierungen von Angeboten der Sozialen Arbeit wird es immer wichtiger, die Wirkung und Relevanz der Angebote und Leistungen der Sozialen Arbeit darzustellen. Wie kann die Kommunikation der Relevanz und Wirkung der eigenen Angebote nachvollziehbar, transparent und verständlich erfolgen? Ich stelle in diesem Blog-Beitrag sechs Tipps vor, mit denen dies gelingen kann.

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Ankerwirkmodelle für die Soziale Arbeit entwickeln!

Im ersten Blog-Beitrag zum Thema Wirkmodelle wurde dargestellt, wie ein Wirkmodell in der Sozialen Arbeit erarbeitet wird. Vielleicht ist da dem/der einen oder anderen Leser*in die Frage gekommen, ob es wirklich immer nötig ist, ein komplett neues Wirkmodell zu erarbeiten. Ist es nicht viel eher so, dass die Wirkmodelle in einem Angebot ähnlich aussehen sollten, auch wenn verschiedene Einrichtungen diese erarbeitet haben? In diesem Beitrag möchte ich daher die Idee der ‘Ankerwirkmodelle’ vorstellen und eine Übersicht über bestehende Ankerwirkmodelle veröffentlicht (die regelmäßig aktualisiert wird).

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Wirkmodelle in der Sozialen Arbeit

Dieser Beitrag ist der erste von zwei Beiträgen zum Thema Wirkmodelle. Wirkmodelle sind ein guter Einstieg, wenn man die Wirkung von Angeboten, Maßnahmen und Programmen innerhalb der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft in den Blick nehmen möchte. Doch wie kommt man zu einem Wirkmodell? Dieser Frage wird in diesem Beitrag nachgegangen.

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R oder Python – welche Sprache für die Datenanalyse soll man lernen?

Daten kann man u. a. mit Excel und SPSS auswerten. Sinnvoll ist es aber darüber hinaus eine Programmiersprache für die Datenanalyse zu erlernen. Diese bietet u. a. einen umfangreicheren Funktionsumfang für tiefergehende Analysen und die Reproduzierbarkeit der Auswertungen ist sichergestellt. Doch welche soll man lernen: R oder Python? In diesem Beitrag werden beiden Sprachen vorgestellt und dargestellt, wo die Stärken der jeweiligen Sprachen liegen.

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Benötigt man in der Sozialen Arbeit eine Datenstrategie?

In den letzten Jahren zeigt sich, dass immer mehr Daten erhoben werden. Dies trifft auch auf die Arbeitsfelder in der Sozialen Arbeit zu. Daher ist es lohnenswert, sich Gedanken über die systematische Nutzung von Daten zu machen und das Vorgehen und Verständnis in einer Datenstrategie festzuhalten. Gerade auch im Hinblick auf die fachliche Arbeit gibt es einen Mehrwert, der in diesem Beitrag dargestellt werden soll.

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Daten in Echtzeit auswerten mit LimeSurvey und R

Mit sogenannten API-Schnittstellen ist es möglich zwischen verschiedenen Computerprogrammen oder Systemen zu interagieren. Eine solche Schnittstelle kann u. a. genutzt werden, um Daten aus Online-Befragungen in Echtzeit auszuwerten. Wie dies geht, soll in diesem Blogbeitrag mit der Software LimeSurvey und R erklärt werden.

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Den Kontext bei der Betrachtung von Wirkungen nicht vergessen!

Bei der Frage nach der Wirkung eines Angebotes oder einer Maßnahme in der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft ist es wichtig auch immer den Kontext, in dem dieses Angebot oder die Maßnahme eingebettet ist in den Blick zu nehmen. Warum dies so wichtig ist, soll in diesem Beitrag dargestellt und auch darauf eingegangen werden, welche Kontextfaktoren unterschieden werden können.

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Reproduzierbares Reporting mit R und Word

Die Daten sind erhoben und die Auswertung steht an. In einem ersten Schritt wird meistens ein Ergebnisreport mit den deskriptiven Ergebnissen erstellt. Oft werden solche Reports oder Berichte in Word (oder entsprechenden Open-Source-Alternativen) erstellt. Meistens bedeutet dies aber auch, dass fleißig Tabellen und Grafiken von Auswertungsprogrammen nach Word kopiert werden. Das muss nicht sein, denn die Statistiksoftware R und Word können eine wunderbare Verbindung eingehen.

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