Ein Blog zu Wirkungsorientierung, Wirkungsanalyse, Evaluation, Datenanalyse und Datenkompetenz in der Sozialen Arbeit

Autor: Sebastian Ottmann (Seite 1 von 2)

Ich arbeite als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Praxisforschung und Evaluation der Evangelischen Hochschule Nürnberg und leite dort das Kompetenzzentrum Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit. Zu meinen Schwerpunkten gehört die Durchführung von Forschungs- und Evaluationsprojekten innerhalb der Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit, insbesondere von Wirkungsanalysen und Projekten mit empirisch-quantitativem Schwerpunkt. Seit mehreren Jahren beschäftige ich mit den Themen Wirkungsorientierung, Wirkungen Sozialer Arbeit, Datenanalyse und dem Aufbau von Datenkompetenz in Organisationen. Und statistische Auswertungen mach ich am liebsten in R ;-) Mehr Informationen zu meiner Person findet man auf meiner Homepage.

Datengetriebenes Handeln in der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft

Anfang Oktober fand die Tagung „Wie gemeinwohlorientierte KI gestalten?“ des Caritas Bundesve.rbandes statt. Dort habe ich einen Workshop zum Thema „Datengetriebenes Handeln durch Evaluationen und Wirkungsorientierung“ gehalten (die Folien von meinem Input können hier heruntergeladen werden). In diesem Blog-Beitrag gehe ich auf den Inhalt meines Vortrages und meine Gedanken zum Thema datengetriebenes Handeln in der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft ein.

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Dashboards in Evaluationen und Wirkungsanalysen nutzen

Daten und Ergebnisse aus Evaluationen und Wirkungsanalysen sollen in der Praxis auch genutzt werden, z. B. um Gelingensfaktoren zu identifizieren oder Weiterentwicklungsbedarfe anzustoßen. Damit dies gut möglich ist, sollten die Ergebnisse entsprechend zugänglich aufbereitet werden. Eine vielversprechende Möglichkeit ist die Darstellung der Ergebnisse in einem interaktiven Dashboard. In diesem Blogbeitrag wird dargestellt, was ein Dashboard ist, welche Vorteile dieses hat und welche Schritte man bei der Entwicklung beachten sollte.

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Persönliches Wissensmanagement: Zettelkasten-Methode, Zotero und Obsidian

In diesem Beitrag geht es um die Organisation von Wissen und den Aufbau eines persönlichen Wissensmanagements. Im ersten Moment vielleicht nicht ganz naheliegend, auf einem Blog zu Themen wie Wirkungsanalyse oder Datenanalyse. Da man aber auch bei der Beschäftigung mit den Themen in meinem Blog jede Menge liest, hört oder sieht, ist es sinnvoll, sich Gedanken über ein persönliches Wissensmanagement zu machen und auch darüber, wie man dieses am besten aufbauen kann. In diesem Blogbeitrag stelle ich mein Vorgehen vor.

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Wirkungsorientiertes Monitoring in der Sozialen Arbeit implementieren

Möchte man die Wirkungen von Angebot und Maßnahmen der Sozialen Arbeit in den Blick nehmen, sollte der erste Schritt die Entwicklung eines Wirkmodells oder die Anpassung eines Ankerwirkmodells sein. Hier wird dargestellt, mit welchen Wirkungen man in den Angeboten rechnet. Um diese dann auch empirisch erfassen zu können, ist im nächsten Schritt ein wirkungsorientiertes Monitoring nötig. In diesem Beitrag erläutere ich, was man darunter versteht und welche Aspekte man bei der Entwicklung und Implementierung in Angeboten der Sozialen Arbeit berücksichtigen sollte.

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Relevanz und Wirkung von Angeboten der Sozialen Arbeit darstellen – sechs Tipps für die Praxis

In Zeiten von knappen Haushaltsmitteln und eventuell drohenden Kürzungen von Zuschüssen und Finanzierungen von Angeboten der Sozialen Arbeit wird es immer wichtiger, die Wirkung und Relevanz der Angebote und Leistungen der Sozialen Arbeit darzustellen. Wie kann die Kommunikation der Relevanz und Wirkung der eigenen Angebote nachvollziehbar, transparent und verständlich erfolgen? Ich stelle in diesem Blog-Beitrag sechs Tipps vor, mit denen dies gelingen kann.

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Ankerwirkmodelle für die Soziale Arbeit entwickeln!

Im ersten Blog-Beitrag zum Thema Wirkmodelle wurde dargestellt, wie ein Wirkmodell in der Sozialen Arbeit erarbeitet wird. Vielleicht ist da dem/der einen oder anderen Leser*in die Frage gekommen, ob es wirklich immer nötig ist, ein komplett neues Wirkmodell zu erarbeiten. Ist es nicht viel eher so, dass die Wirkmodelle in einem Angebot ähnlich aussehen sollten, auch wenn verschiedene Einrichtungen diese erarbeitet haben? In diesem Beitrag möchte ich daher die Idee der ‘Ankerwirkmodelle’ vorstellen und eine Übersicht über bestehende Ankerwirkmodelle veröffentlicht (die regelmäßig aktualisiert wird).

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Wirkmodelle in der Sozialen Arbeit

Dieser Beitrag ist der erste von zwei Beiträgen zum Thema Wirkmodelle. Wirkmodelle sind ein guter Einstieg, wenn man die Wirkung von Angeboten, Maßnahmen und Programmen innerhalb der Sozialen Arbeit und Sozialwirtschaft in den Blick nehmen möchte. Doch wie kommt man zu einem Wirkmodell? Dieser Frage wird in diesem Beitrag nachgegangen.

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R oder Python – welche Sprache für die Datenanalyse soll man lernen?

Daten kann man u. a. mit Excel und SPSS auswerten. Sinnvoll ist es aber darüber hinaus eine Programmiersprache für die Datenanalyse zu erlernen. Diese bietet u. a. einen umfangreicheren Funktionsumfang für tiefergehende Analysen und die Reproduzierbarkeit der Auswertungen ist sichergestellt. Doch welche soll man lernen: R oder Python? In diesem Beitrag werden beiden Sprachen vorgestellt und dargestellt, wo die Stärken der jeweiligen Sprachen liegen.

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Benötigt man in der Sozialen Arbeit eine Datenstrategie?

In den letzten Jahren zeigt sich, dass immer mehr Daten erhoben werden. Dies trifft auch auf die Arbeitsfelder in der Sozialen Arbeit zu. Daher ist es lohnenswert, sich Gedanken über die systematische Nutzung von Daten zu machen und das Vorgehen und Verständnis in einer Datenstrategie festzuhalten. Gerade auch im Hinblick auf die fachliche Arbeit gibt es einen Mehrwert, der in diesem Beitrag dargestellt werden soll.

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